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Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche)

Millionen Menschen in Deutschland und Europa leiden an einer Herzinsuffizienz mit Atemnot, Ödemen Erschöpfungszuständen. In einigen Fällen ist die Herzinsuffizienz die Folge eines Herzinfarktes. altIn vielen Fällen dagegen, wie bei der Kardiomyopathie, tritt die Herzschwäche ohne erkennbaren Grund auf. Nach der Statistik leiden derzeit Weltweit über 15 Millionen Menschen an Herzinsuffizienz. Die epidemiartige Ausbreitung kann auch bei der Herzinsuffizienz nur damit erklärt werden, dass die Hauptursachen dieser Erkrankung bisher nicht oder unzureichend bekannt sind.

Zellular Medizin bringt einen entscheidenden Durchbruch bei Ursacherforschung, Prävention und Behandlung der Herzinsuffizienz. Sie wird häufig direkt verursacht oder verschlimmert durch einen Mangel an Vitaminen und anderen Zellvitalstoffen in Herzmuskelzellen. Dieser Mangel an Bioenergie in Millionen Herzmuskelzellen schwächt die Pumpfunktion des Herzens und führt zu einer unzureichenden Versorgung des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen. Die Folgen sind Kurzatmigkeit, Ödeme und rasche körperliche Erschöpfung.

In wissenschaftlichen Untersuchungen und klinischen Studien wurde die Wirkung von Karnitin, Coenzym Q-10, Magnesium und anderen Zellvitalstoffen zur Verbesserung der Herzmuskelzellfunktionen und damit der Pumpfunktion des Herzens bereits umfangreich dokumentiert.

Meine Empfehlungen für Patienten mit Herzinsuffizienz: Beginen Sie so früh wie möglich mit optimaler Zufuhr von Zellvitalstoffen, und informieren Sie Ihren Arzt. Nehmen Sie Zellvitalstoffe auf jeden Fall zusätzlich zu den Ihnen verordneten Medikamenten ein. Natürlich sollten Sie Medikamente nur in Absprache mit Ihrem Arzt abändern und später Absätzen.

Weitere/Ausführlichere Informationen zu diesem Thema können Sie online in Dr. Rath’s Buch „Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt, aber wir Menschen“ nachlesen.


Diese Informationen sind ausschließlich für alle Interessierte und zur Fortbildung gedacht. Bitte nehmen Sie die Informationen keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte erst Ihren Arzt. Sollten Sie die Zellular Medizin zusätzlich in Anspruch nehmen, so informieren Sie ebenfalls erst Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darüber.