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Diabetes und Herz-Kreislauf-Komplikationen - Durchbruch der Zellular Medizin

Millionen von Europäern leiden an einer diabetischen Stoffwechselstörung. Allein in Deutschland gibt es über eine Million Diabetiker. Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Durchblutungsstörungen zählen zu den gefürchteten Folgen der Diabeteskrankheit. Bei Diabetes unterscheidet man zwei Typen: die angeborene Form (Typ 1) und die erworbene Form (Typ II): Letztere tritt meist im Erwachsenenalter auf. Diabetes vom Typ 1 wird in der Regel verursacht durch eine angeborene Mangelproduktion von Insulin in den Zellen der Bauchspeicheldrüse. Dagegen sind die Auslöser der diabetischen Stoffwechselentgleisung bei Erwachsenen bisher weitgehend unbekannt, weshalb sich auch diese Erkrankung weltweit immer weiter ausbreitet.

altDie Zellular Medizin bringt einen entscheidenden Durchbruch bei Ursachenforschung, Prävention und unterstützenden Behandlung des Erwachsenendiabetes. Eine diabetische Stoffwechsellage wird häufig ausgelöst durch einen chronischen Mangel an Vitaminen und anderen Zellfaktoren in Millionen Zellen der insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüse. Diese Mangelversorgung geht einher mit chronischem Zell-Vitalstoffmangel in den Arterienwänden und anderen Körperorganen. Bei einer angeborenen Stoffwechselstörung kann chronischer Mangel an Zell-Vitalstoffen eine diäbetische Stoffwechselentgleisung und die Diabeteserkrankung auslösen.

 
Zell-Vitalstoffe tragen dazu bei, eine diabetische Stoffwechselentgleisung und deren Folgeerkrankungen zu verhindern. Wissenschaftliche Untersuchungen und klinische Studien haben die Wirkung von Vitamin C, Vitamin E, dem Spurenelement Chrom und anderen wichtigen Zellvitalstoffen zur Vorbeugung und unterstützenden Behandlung einer diabetischen Stoffwechselentgleisung nachgewiesen.

Dr.Raths Empfehlungen für Diabetespatienten: Beginnen Sie so früh wie möglich mit ausgewählten Zell-Vitalstoffen, und informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Nehmen Sie diese Zell-Vitalstoffe zusätzlich zu den Ihnen verordneten Medikamenten. Da höhere Mengen an Vitamin C Insulin einsparen kann, sollten Sie zu Beginn des Programms häufigere Blutzuckerkontrollen durchführen lassen, um Unterzuckerung zu vermeiden. Sie sollten Ihre Diabetesmedikamente nicht selbst abändern oder absetzen. Beraten Sie sich immer erst mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.

Vorbeugung ist besser als Behandlung. Der Erfolg von Zellvitalstoffen bei Diabetikern basiert darauf, dass ein Mangel an Zellbrennstoffen in Millionen Zellen der insulinproduzierenden Bauchspeicheldrüse, der Leber sowie der Blutgefäßwände behoben wird.

Wir können jetzt das Massensterben beenden
Nach Angaben der WHO sterben jedes Jahr über 900.000 Menschen an der Diabeteskrankheit. Die Summe der durch Tod und Invalidität verursachten „verlorenen Lebensjahre“ — das Maß der Kosten dieser Krankheiten für das Gemeinwesen — beläuft sich auf über 15 Millionen Lebensjahre.

 


Spezielle Zell-Vitalstoffe bei Diabetes

Diabetespatienten empfehle ich, folgende Zellvitalstoffe höher dosiert oder zusätzlich einzunehmen:

Vitamin C: gleicht Ungleichgewicht der Zellen durch erhöhten Zuckerspiegel wieder aus; hilft, Insulinbedarf zu senken; stabilisiert und schützt Arterienwände

Vitamin E: Oxidationsschutz, Schutz der Zellmembranen

Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B12 und Biotin:
Bioenergieträger des Zellstoffwechsels, verbessern die Stoffwechselleistung insbesondere auch in der Leber - der Schaltzentrale des Körperstoffwechsels

Chrom: Spurenelement, das als Biokatalysator für den optimalen Stoffwechsel von Glukose und Insulin unerlässlich ist

Inositol: Bestandteil des Lezithins, eines wichtigen Baustoffs der Zellmembranen, der für den Stoffwechseltransport und die optimale Versorgung der Zellen mit Nährstoffen von herausragender Bedeutung ist

Cholin: Bestandteil des Lezithins; wichtig für den Stoffwechseltransport und die optimale Nährstoffversorgung der Zellen
 

 

altHintergrundinformationen zu Zell-Vitalstoffen bei Diabetes

Diabetes ist eine besonders heimtückische Stoffwechselkrankheit. Herz-Kreislauf-Komplikationen, verursacht durch den Verschluss der Blutgefäße, können sich beim Diabetes überall im Verlauf der Gefäßpipeline ereignen.

Herz-Kreislauf-Komplikationen können bei der Diabeteskrankheit überall auftreten

Besonders häufig sind folgende Komplikationen:
Blindheit durch einen Verschluss der Augenarterien; Nierenausfall durch einen Verschluss der Nierengefäße, was eine dauerhafte Dialysebehandlung erforderlich macht; Verschluss der Bein- und Fußarterien, was zum Absterben von Gewebe (Gangrän) führt und eine Amputation des betroffenen Gliedes unumgänglich macht; Herzinfarkte durch den Verschluss der Koronararterien; Schlaganfälle durch den Verschluss der Arterien, die das Gehirn mit Blut versorgen.

Die Verwechslung von Vitamin-C- und Zuckermolekülen ist die Ursache der diabetischen Herz-Kreislauf -Erkrankung

Der Schlüssel zum Verständnis der diabetischen Gefäßkomplikationen ist auf der Ebene der Moleküle zu finden. Zuckermoleküle und Vitamin-C-Moleküle sind in ihrer Struktur sehr ähnlich, was bei Diabetespatienten zu einer Verwechslung im Stoffwechsel führt.

Weitere/Ausführlichere Informationen zu diesem Thema können Sie online in Dr. Rath’s Buch „Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt, aber wir Menschen“ nachlesen.


Diese Informationen sind ausschließlich für alle Interessierte und zur Fortbildung gedacht. Bitte nehmen Sie die Informationen keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte erst Ihren Arzt. Sollten Sie die Zellular Medizin zusätzlich in Anspruch nehmen, so informieren Sie ebenfalls erst Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darüber.